In einem Waldstück etwa einen Kilometer südwestlich von Remetschwiel (Gemeinde Weilheim) kam es am Donnerstag, 13. August gegen 18 Uhr zu einem Brand auf einer Fläche von rund 8.000 Quadratmetern. „Der Brand ereignete sich im Wald in der Nähe einer Baumzuchtanlage entlang des Wachtwegs“, erklärte Polizeisprecher Thomas Batzel auf telefonische Nachfrage.
Feuerwehren aus sechs Gemeinden im Einsatz
Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr stand die Waldfläche in Vollbrand. Die Brandbekämpfung erfolgte durch die Feuerwehren aus Waldshut-Tiengen, Wutöschingen, Albbruck, Bonndorf, Dogern und Höchenschwand
Im Rahmen des Einsatzes konnte der Brand eingedämmt und gelöscht werden. Nach rund vier Stunden waren noch einzelne Glutnester übrig, welche von den Feuerwehren fortlaufend überwacht und gelöscht wurden. Die Freiwillige Feuerwehr Dogern postete auf ihrer Instagram-Seite, dass die Löscharbeiten und die Überwachung der Glutnester bis etwa 0.30 Uhr andauerten.
Zwei Löschkräfte beim Einsatz leicht verletzt
Während der Löscharbeiten wurden zwei Angehörige der Feuerwehr durch eine Rauchgasintoxikation leicht verletzt und durch den Rettungsdienst zur ambulanten Überprüfung ins Krankenhaus verbracht.
Die Brandursache ist Gegenstand der Ermittlungen, schreibt die Polizei in ihrem Bericht. Der entstandene Schaden beläuft sich laut Angaben auf rund 10.000 Euro. Neben der Polizei war der Rettungsdienst mit acht Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. Die Feuerwehren waren gesamt mit 23 Fahrzeugen und 123 Einsatzkräften im Einsatz.
Quelle: Südkurier Ausgabe 14.08.2026
Im Einsatz befand sich der GW-L 2 der Feuerwehr Wutöschingen mit dem Waldbrandmodul